Auf Spurensuche ...

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Ernst Reuter

Ernst Reuter (29. Juli 1889 – 29. September 1953)
war Zehlendorf auf vielfältige Weise verbunden.

Zur [Biografie] von Ernst Reuter.

Nach der Rückkehr aus dem türkischen Exil lebte er ab 1947 bis zu seinem Tode 1953 in Zehlendorf. Doch nicht nur privat durch die Lage seines Wohnsitzes, sondern auch als Politiker trat Ernst Reuter im Bezirk in Erscheinung.
Dieses wird nun anlässlich des 120. Geburtstages in der Sonderausstellung "Weltpolitiker und Privatmann – Ernst Reuter in Zehlendorf zu Hause" des Heimatvereins Zehlendorf bis zum 1. Februar 2010 gewürdigt und anhand ausgewählter Objekte, darunter auch Leihgaben aus Privatbesitz, das Wirken in und für Zehlendorf veranschaulicht.
Nähere Informationen zur Sonderausstellung sind auf der [Homepage] hier zu finden.

Doch es gab auch eine besondere Verbindung zu den Salesianern in Berlin.
Ernst Reuter war es, der mit seiner Stiftung Pater August Klinski den Erwerb des Grundstückes in Wannsee nicht nur ermöglichte, sondern auch mitfinanzierte. Das Kinder- und Jugendheim Don Bosco Berlin und Ernst Reuter hatten eine enge Verbindung, die sich auch dadurch auszeichnete, dass ein Teil seines Nachlasses in der 2. Gruppe ihren Platz fanden.
Aber was ist daraus nach der Auflösung dieses Areals geworden?

Der Verein der Freunde Don Boscos Berlin wird sich am 19.11.2009 mit einem Besuch dieser Ausstellung auf die Suche machen.
Wer Lust und Zeit hat sich anzuschließen, trifft sich um 14.00 Uhr vor dem kleinen Museum an der Eiche in Zehlendorf.

Wir freuen uns, wenn du/sie uns auf der Spurensuche nach der Verbindung von Ernst Reuter und Don Bosco Berlin begleitest (der Eintritt ist frei!).

Der Vorstand der Freunde Don Boscos Berlin e.V.
K. Bauer / A. Meier

 
     
 
   
   

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